Dostojewskij – Verbrechen und Strafe
Pressestimmen
Fulminantes Gastspiel im Berliner Renaissance-Theater.Mein/4 (Stadtmagazin Berlin)
Pressestimmen
Axel Pape und Niklas Kohrt fesselten die rund 500 Zuschauer in der Stadthalle … die gestandenen Film- und Theaterschauspieler verstanden es, das Publikum mit ihrem akzentuierten und nuancenreichen Spiel zu faszinieren, sodass die zwei Stunden im Nu vergingen. Dieses Duell riss die Zuschauer mit. Es wird deutlich, wie aktuell Dostojewskijs Stück ist.Wetzlarer Neue Zeitung
Pressestimmen
Tatsächlich ist es eine Inszenierung … großartig der Dialog zwischen Raskolnikow (Kohrt) und dem Staatsanwalt Porfirij (Pape).“General-Anzeiger Bonn
Empfänger Unbekannt
Pressestimmen
Hochaktuell … vor ausverkauftem Haus gab es minutenlang stehenden Applaus.Vredener Anzeiger
Pressestimmen
… ein spannendes Stück Zeitgeschichte, eine zeitlose Parabel in der Stadthalle.Wetzlarer Neue Zeitung
Rund vierhundert Zuschauer bekamen schauspielerische Höchstleistungen zu sehen.
Pressestimmen
… auf keinen Fall verpassen. Axel Pape und Rainer Appel brillieren.General-Anzeiger Bonn
Pressestimmen
Das Stück nahm sofort gefangen … aktuell und historisch weitsichtig zugleich.Augsburger Allgemeine
Axel Pape und Rainer Appel zogen ihre Zuschauer in einen atemlosen Sog…
Pressestimmen
Der minutenlange, begeisterte Applaus war mehr als verdient … EMPFÄNGER UNBEKANNT ist absolut sehenswert, bewegend und aufwühlend.Oldenburgische Volkszeitung
Pressestimmen
… inhaltlich aktuell, denn es geht weit mehr als um ein Einzelschicksal – tatsächlich kann auch ein so ernstes Theaterstück gleichzeitig sehr kurzweilig sein.Donaukurier
Pressestimmen
TIPP der REDAKTIONMärkische Oderzeitung
Brecht – Die Ausnahme und die Regel
Pressestimmen
„Die Ausnahme und die Regel“ begeistert …General-Anzeiger Bonn
Axel Pape inszeniert Bertolt Brecht, die Aufführung mit Jutta Dolle gelingt hochspannend.
Pressestimmen
„Ein Abend an dem man große Kunst erlebt. Axel Pape und Jutta Dolle ermöglichen durch ihre Präsenz und ihr schauspielerisches Können einen großartigen Brecht-Abend von unglaublicher Aktualität.“Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. (Premiere Berlin 2026)
Pressestimmen
„Lieber Axel Pape, die Brechtsche Vermessung der Moral ist so aktuell wie nie. Ihr habt den richtigen Zeitpunkt gewählt und auch den richtigen Ton getroffen. Danke für diesen starken Auftritt.“Karim Mahmoud, Journalist (Premiere Berlin 2026)
Pressestimmen
„Eine ganz wunderbare Produktion! Humorvoll, berührend und klug. Tatsächlich hochaktuell und brillant umgesetzt, Regie sowie Interpretation.“Franziska Rengger, Ballettstudio Zehlendorf (Premiere Berlin 2026)
Schöne Bescherung
Pressestimmen
Heimelig, komisch, poetisch, satirisch: Zur Vorbereitung auf das Fest der Feste ideal. Und mit Tiefgang, „Schöne Bescherung“ lohnt sich unbedingt.Die Rheinpfalz
KüstenNebel
Pressestimmen
Begeisterte Zuhörer im Kursaal in Wenningstedt, wobei der Abend nicht nur von den Inhalten, sondern gerade auch von dem Vortrag lebte.“Sylter Rundschau, 2018
Pressestimmen
Talent und Situationskomik bereiteten den Besuchern größtes Vergnügen. Herrlich vorgetragen von dem Schauspieler Axel Pape.“Märkische Allgemeine Zeitung, 2018
Pressestimmen
Eines gleich vorweg: Pape ist ein Sprachvirtuose: seine Ausdrucksskala reicht von, um es musikalisch auszudrücken, `moderato´ über `allegro´ bis `prestissimo´. Dazu – siehe seine Texte – hat er´s gewiss faustdick hinter den Ohren… Nie langweilig.“Kitzbüheler Anzeiger, 2019
Fassbinders Lola
Pressestimmen
Eine Idee, zwei Männer und Fassbinders Lola … Und der Spiegelsaal tobt.Berliner Morgenpost, 2015
Pressestimmen
Ein kulturelles Ereignis der besonderen Art … Wenn es Schauspieler vom Format Baer und Pape sind, wird das Kino-im-Kopf der Zuschauer lebendig.Lingener Tagespost, 2016
Pressestimmen
… fulminant … mit zwei ganz hervorragenden Schauspielern … auf das Vortrefflichste gelungen.Tabularasa, Zeitung für Gesellschaft und Kuktur, 2018
Pressestimmen
Für die Gäste war es ein mitreißendes Erlebnis, ein wahres Literaturfest.Neue Osnabrücker Zeitung, 2016
Per Anhalter durch die Galaxis
Pressestimmen
Der Abend fängt ja gut an: Die Erde wird in dei Luft gesprengt, weil sie einer intergalaktischen Umgehungsstaße Platz machen muß. Wären wir jetzt Besucher einer von einer der zahlreichen Berliner Off-Theatergruppen ausgeichteten … Aufführung, müßten wir uns vermutlich auf zwei Stunden zähes Apokalypsengegreine einlassen, aber Spockseidank hat Axel Pape aus Köln sich entschlossen, lieber unsere Zwerchfell- als unsere Gesäßmuskel anzugreifen, und Douglas Adams SF-Bestseller PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS auf die Studio-Bühne am Nauener Platz gewuchtet.Zitty Berlin, Leopold Drexler, 1987
Für diejenigen, die die letzten Jahre auf einem Stanislawski-Workshop auf Beteigeuze IV verpennt haben: PER ANHALTER DURCH DIE GALAXIS schildert die Abenteuer des freundlich-naiven Erdenbürgers Arthur Dent (hervorragend: Axel Pape), der zusammen mit dem galaxis-erfahrenen Planetenbummler Ford Prefect (ausgezeichnet: Axel Pape) dem Weltuntergang entkommt, indem er sich in das Raumschiff von Zaphod Beeblebrox (saukomisch: Axel Pape) beamt. Assistiert von dem misanthropischen Roboter Marvin (zum Brüllen: Axel Pape) und dem notorisch Witze reißenden Bord-Computer Eddie (mit Entertainerqualitäten: Axel Pape) sausen die drei auf einer Wahnsinns-Odysee durch die Sonnensysteme, auf der Suche nach (unter anderem) dem Sinn des Lebens, einer gescheiten Kneipe, oder irgendetwas, was den grauen Alltag zwischen Tau Ceti und Alpha Centauri mit etwas Action belebt.
Spätestens wenn Arthur Dent von einem in reinstem Kölsch daherschwadronierenden Planetenbaumeister (affengeil: Axel Pape) erfährt, die Erde sei im Auftrag kleiner weißer Mäuse produziert worden, um die Lernfähigkeit der primitiven Spezies Mensch zu testen, wird klar, daß es hier nicht um Science Fiction geht, sondern um Satire, die mal sanft, mal bissig jeden Unfug aufs Korn nimmt, der den Terranern vor der Planierung ihres Heimatplaneten eingefallen ist. Axel Pape, der auch für die damaturgisch äußerst geschickte Bearbeitung des Buchs verantrwortlich zeichnet, demonstriert mit seinem Soloprogramm eindrucksvoll, wie einfach es doch eigentlich ist, spannendes, gutes Off-Theater zu machen, sofern man über handwerkliches Können, Intelligenz und Phantasie verfügt. Und über einen Regisseur wie Thomas Mai, dem es gelingt, mit einem Minimum an technischen Mitteln ein Maximun an Schauwert zu erreichen.
Während einige Berliner Off-Bühnenmacher durch die Theaterliteratur sausen wie Perry Rhodan über die Milchstraße und mit Band 1500 der endlosen Saga „Wir wissen nicht, wie es geht, aber können tun wir`s auch nicht“ noch dem gutwilligsten Theaterbesucher mit dem Laser-Hammer einzubläuen versuchen, alternatives Theater müsse sich durch gähnende Langeweile, eine möglichst beliebige Stück-Auswahl und eine gehörige Portion Dilettantismus im handwerklichen Bereich auszeichnen, nimmt Axel Pape schmunzelnd den donnernden Schlußapplaus entgegen: er hat gerade das Gegenteil bewiesen.